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Wozu braucht man eine (mechanische) Armbanduhr?

Chronometer als Anachronismus

Diese Frage stellt sich der Autor der Zeit Stilkolumne. Dann holt er in einem schönen historischen Bogen aus und landet bei der (nicht neuen, macht aber nichts) Erkenntnis: Also eher nicht um nur die genaue Uhrzeit ablesen zu können. Das wissen wir seit der Quarzuhr, dessen Einführung die mechanische Uhrenindustrie bzw. deren Manufakturen massiv in die Knie zwang. Die Gedanken des Zeit Autors spannen den Bogen etwas anders und durchaus lesenswert, hier. 

“Die Uhrenhersteller hingegen investieren dennoch viel, um ihre mechanischen Kleinkunstwerke immer genauer zu machen. Eben erst hat Rolex den neuen Präzisionsstandard “Chronometer der Superlative” eingeführt. Eine Bezeichnung, die diese Uhren einerseits von der Konkurrenz abheben soll – andererseits aber an eine Zeit erinnert, in der es tatsächlich das wichtigste Kriterium für eine Uhr war, wie genau ihr Werk lief.”

 


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